




Erwin Pröll
"Unmittelbare Vorteile durch die Europäische Union, etwa die verschiedenen Förderungen, müssen bewusst gemacht werden. Direkt und am besten geht das in den Gemeinden durch die Kooperation mit den Bürgermeister/innen. Da ist Dialog, da ist lebendige Diskussion möglich."
Ursula Plassnik
2007
Die Sorgen der Erweiterung sind mir weitaus lieber, als jene zur Zeit des Eisernen Vorhanges mit ihrer Perspektivlosigkeit.
Erwin Pröll
1999
Nur konkrete gemeinsame Projekte, nicht die allgemeine politische Rhetorik oder Lyrik, werden dieses Europa voranbringen.
Wolfgang Schüssel
2003
Im Mittelpunkt des 9. Göttweiger Europa-Forums stand die Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit zwischen Tschechien und Österreich und der beidseitige Wille im Rahmen der neuen "EU der 25" eng zusammenzuarbeiten.
"Die Abstimmung zum EU-Beitritt war keine Wahl zwischen Alternativen. Sie war die endgültige Abrechnung mit dem Kommunismus."
Vladimir Spidla
2003
"Europa ist ein Prozess, ein Projekt, das der kontinuierlichen Weiterentwicklung bedarf."
Wolfgang Schüssel
2003
Zum 8. Europa-Forum Wachau plädierte Landeshauptmann Erwin Pröll für ein Europa der Demokraten und betonte die Notwendigkeit eines Europas des Gleichgewichts, indem die großen Staaten gemeinsam mit den kleineren Partnern entscheiden.
"Der Dialog ist das Nonplusultra auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europa."
Erwin Pröll
2002
"Russland hat eingesehen, das ein stabiles Verhältnis mit Europa unerlässlich ist."
Grigori Jawlinski
2002
Anlässlich des 7. Europa-Forum Wachau konnte Erwin Pröll wieder zahlreiche hochkarätige Gäste im Stift Göttweig begrüßen. Der Landeshauptmann warnte vor einer Schwächung Europas gegenüber anderen Kontinenten durch interne Konkurrenzkämpfe in der Europäischen Union.
"Wir sind nicht täglich zufrieden mit Europa, allerdings wir wissen und spüren, es gibt keine Alternative zum Frieden."
Erwin Pröll
2001
"Österreich ist auch heute für die Entfaltung einer regionalen Zusammenarbeit in Mitteleuropa von zentraler Bedeutung."
Ivan Baba
2001
"Nur ein Europa des Friedens, ein Europa der Sicherheit ist im Stande, die idealen Voraussetzungen für Spitzenleistungen für in Wirtschaft und Forschung zu schaffen, um damit im globalen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts bestehen zu können."
Johanna Mikl-Leitner
2000
"Der Zweck der europäischen Einigung liegt auch heute - 50 Jahre nach seinen Anfängen - in der Sicherung von Frieden und Sicherheit."
Wilfried Martens
2000
"Wer ein einziges und starkes Europa will, muss europäische Gesamtdenkmuster entwickeln."
Wolfgang Schüssel
1999
"Da die globale Entwicklung keine Abwehrmittel zulässt, sind offene Märkte unabdingbare Vorraussetzung für eine dynamische Wirtschaftsentwicklung."
Lothar Späth
1999
Europa – Das Ganze und seine Teile
Europäische Vision und Wirklichkeit - Regierungskonferenz 1995