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EuropaForum Wachau

Europa-Forum Wachau 2002

Regionale Zusammenarbeit - Baustein eines vereinten Europas

Zum 8. Europa-Forum Wachau plädierte Landeshauptmann Erwin Pröll für ein Europa der Demokraten und betonte die Notwendigkeit eines Europas des Gleichgewichts, indem die großen Staaten gemeinsam mit den kleineren Partnern entscheiden.

 

"Der Dialog ist das Nonplusultra auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europa."
Erwin Pröll
2002

"Russland hat eingesehen, das ein stabiles Verhältnis mit Europa unerlässlich ist."
Grigori Jawlinski
2002

Samstag 29. Juni

"Regionale Identität - Verbundenheit aufrund gemeinsamer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft"

  • Dr. Erwin Pröll
    Landeshauptmann von Niederösterreich, St. Pölten
  • Dr. Benita Ferrero-Waldner
    Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Wien
  • Patrick Dewael
    Ministerpräsident der Flämischen Regierung, Brüssel
  • Dr. László Kovács
    Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Ungarn, Budapest
  • Prof. Dr. Rocco Buttiglione
    Minister für Gemeinschaftspolitiken der Italienischen Republik, Rom

Arbeitskreise

  1. Geschichte und Kultur europäischer Regionen - Vielfalt in der Einheit Europas
  2. Regionale Herausforderungen der Gegenwart: Gemeinsame Lösungen in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Umwelt und Verkehr
  3. Kooperation zwischen Nachbarn (Benelux, Nordischer Rat, Baltischer Rat, Visegrad 4, Regionale Partnerschaft der 6)
  4. Subsidiarität als Leitprinzip für die künftige Gestaltung der Europäischen Union (Konvent zur Zukunft Europas)

Sonntag 30. Juni

"Regionale Zusammenarbeit - Baustein eines vereinten Europas"

  • Dr. Erwin Pröll
    Landeshauptmann von Niederösterreich, St. Pölten
  • Paavo Lipponen
    Ministerpräsident der Republik Finnland, Helsinki
  • Dr. Wolfgang Schüssel
    Bundeskanzler der Republik Österreich, Wien